Hier
finden Sie Ihr Ferienhaus oder
Ihre Ferienwohnung in Frankreich
von Privat
Privatanbieter
von Ferienwohnungen und Ferienhäusern Languedoc
Hotels Pensionen Unterkünfte Gard suchen
- eintragen
eintragen
/ bearbeiten
Hier
können Sie als Vermieter in
Frankreich Ihre Unterkunft
kostenlos eintragen
Landschaft im Departement Gard
Das
Departement Gard liegt in der Region Languedoc-Roussillon in
Südfrankreich,
genannt nach dem Fluss Gard.
Der Hauptort ist Nîmes, weitere grössere Stadt ist Alès.
Im
Flusstal des Gardon befindet sich der Pont du Gard, das grösste noch erhaltene Aquädukt aus
römischer Zeit, in der Nähe der Stadt Nimes.
Kleine
Dörfer in wilder Landschaft,
Schluchten zum Teil mit Kanu oder Kajak zu befahren, sowie Weinanbau
und Olivenhaine prägen die Region.
30
Gard Nîmes Languedoc-Roussillon
Das
Departement Gard lässt den Reisenden tief in die römische Geschichte eintauchen.
Der Pont-du-Gard ist ein riesiges römisches Aquädukt, das einst
Nimes mit Wasser versorgte. Nimes bietet als einzige Stadt der Welt einen
vollständig erhaltenen Vesta-Tempel mitten in der Stadtmitte, in
dem heute eine geniale Multimediashow in 3D über die Stadtgeschichte
gezeigt wird und daneben steht ein römisches Amphitheater, das den
Vergleich mit dem Colosseum nicht zu scheuen braucht. Heute ist es Schauplatz – meist
unblutiger – Stierkämpfe. Aber auch die Jeans kommt eigentlich
aus Nimes. Der Stoff aus grobem Segeltuch für die französische
Flotte, mit dem der deutsche Schneider Levi Strauß in Kalifornien
als erster Hosen nähte, wurde aus Nimes geliefert.
Das
Departement Gard, im Osten des Languedoc-Roussillion bietet
als bekannteste Sehenswürdigkeit
den Pont du Gard.
Der Pont du Gard ist die größte erhaltene Aquäduktbrücke
der Antike.
Im
ersten Jahrhundert n.Chr. wurde diese, annähernd 50 m hohe
Aquäduktbrücke als Teil einer Wasserleitung für
das heutige Nîmes
durch die Römer erbaut.
In
drei Arkadenreihen mit den typischen Rundbögen überspannt
das Bauwerk den Fluss Gardon. Die Konstruktion sicherte der Stadt
Nimes die Wasserversorgung.
Um
die im Mittelalter von Mönchen erbaute
Kirche stehen in malerischen Gässchen die zur gleichen Zeit
entstandenen alten Natursteinhäuser, die dem Dorf seinen besonderen
Reiz verleihen. Das Dorf liegt etwas erhaben unweit des Flüsschens
Cèze, das im Sommer mit hübschen Badeplätzen lockt
oder zu Kanutouren einlädt.
Um
das Dorf herum gibt es angenehme Spazierwege, die auch z.B.
mit dem Kinderwagen
gut zu befahren
sind. In den
letzten Jahren wurde auch das Wanderwegenetz weiter ausgebaut und
gut beschildert. Wer an Sommerabenden gerne mehr Leben um sich
hat, findet das im benachbarten Goudargues, das auch wegen der
Kanäle, die das Dorf durchziehen, als "Venedig der Provence" bezeichnet
wird.
Direkt
neben dem Kanal laden in den Sommermonaten viele kleine Restaurants
und Bars
zum Verbleib
ein. Aber auch in
der Dorfkneipe von St. André kann man abends draußen
sitzen und Leute treffen. Bei der Gelegenheit kann man sich auch
das Baguette und die Croissants für das Frühstück
am nächsten Morgen bestellen.